Gelesen: Herrscherin der tausend Sonnen (Kurzreszension)

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Das Mädchen Rhee gehört zu einem Herrschergeschlecht und soll als einzige Überlebende den Thron ihres Heimatplaneten besteigen. Doch Rhee glaubt, der Rest ihrer Familie sei einem Komplott zum Opfer gefallen und denkt eher an Rache als daran zu herrschen. Zudem ist sie sich sicher, dass man es auch auf ihr Leben abgesehen hat. Wem kann sie trauen? Als dann ein Attentat auf sie verübt wird und sie nur knapp entkommt, verbreitet sich das Gerücht sie sei gestorben. Fortan ist Rhee auf der Flucht.

Dem jungen Aly wird für Rhees Tod die Schuld in die Schuhe geschoben. Es wurde ein Sündenbock gebraucht und die Wahl fiel auf ihn. Nun muss er versuchen seine Unschuld zu beweisen. So muss auch er flüchten.

Herrscherin der Tausend Sonnen ist der erste Teil einer Science Fiction Duologie von Autorin Rhoda Belleza. Leider habe ich mich schwer getan mit dem Buch und den Charakteren. Es hat sehr lange gedauert bis ich in die Geschichte gefunden hatte und irgendwie haben mich die Hauptcharaktere bis zum Ende ziemlich kalt gelassen. Gerade bei Rhee fehlten mir die Ecken und Kanten. Die Story an sich war nicht schlecht, aber ein Page Turner war das Buch für mich leider nicht.

Herrscherin der Tausend Sonnen bietet leichtfüssige Sci Fi Unterhaltung mit leider etwas flach geratenen Charakteren.

 

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